Manuel Kraemer – Der Weg des ultimativen Mannes

Beschreibung:

In diesem Buch bist Du der Gast eines Selbstexperiments, das die Selbstüberwindung als Motiv hatte. Menschen wollen Reichtum und Berühmtheit, um Anerkennung und Liebe zu bekommen. Geld führ aber nicht dorthin. Es ist der einfache Wille, mit Menschen Kontakt aufzunehmen und sich ihnen zu öffnen. Das funktioniert auch ohne einen Euro in der Tasche. Oder gerade dann, denn ohne Geld ist Kreativität gefragt. Und diese ist – richtig eingesetzt – weitaus mächtiger als Geld.

Erlebe, wie Du durch einfaches Machen innerhalb von 24 Stunden ein ganz neues soziales Umfeld aufbauen kannst, das deine innere Stärke entfesselt und dein Selbstvertrauen nachhaltig boostet. Erkenne, wie reichhaltig das Leben ist, indem man hemmungslos auf Passanten zugeht und sich für sie interessiert.

Einsamkeit ist eine Entscheidung, kein Fluch. Komm mit auf einen kurzen Trip durch die Straßen, die für den sozial untrainierten Menschen trist und leer scheinen. 3 Monate dauerte mein aktives Selbstexperiment „Pick-Up“ und hörte eigentlich nie auf, es entwickelte sich nur in immer subtilere Formen. Mein „Game“ wurde erwachsen. Vermutlich auch deswegen, weil ich nie mit dem primitiven Ziel losgezogen bin, ein Date nach dem anderen zu ergattern.

Es ging mir um die Erkundung und den Ausbau meiner sozialen Intelligenz. insbesondere aber darum, mein Selbstvertrauen zu stärken. Und ich bekam mehr als ich mir wünschen konnte. Als ich das Selbstexperiment „Pick Up“ vollzog und parallel das Buch schrieb, war ich mittellos. Heute muss ich mir nie wieder Sorgen um mein Einkommen machen. Zudem traf ich in dieser Zeit meine heutige Ehefrau (der loyalste Mensch, dem ich je begegnet bin). Damals sprach ich sie durch meine Routine wie selbstverständlich morgens an einer Ampel an: “Hey, du siehst toll aus!” Seitdem sind wir unzertrennlich. Klar, der Spruch allein ist wohl nicht der Grund unserer Verbundenheit, aber es war ein grandioser Start.

Vor allem machte mich das Wissen aus meinem Selbstexperiment „Pick Up“ immun gegen die toxische Liebe zum Geld. Durch meine soziale Intelligenz konnte ich Geld besser denn je einordnen. Geld ist nur ein Werkzeug, um sich selbst und die Welt stetig zu verbessern. Wer es hortet oder damit geizt, ist nicht sozial, sondern ein armer Mensch mit Geld, aber ohne Selbstvertrauen. Ansonsten gäbe es keinen Grund zur Sorge ums Geld. Selbstbewusste Menschen können immer Geld generieren – indem sie integer mit anderen Menschen interagieren.

Was Menschen eigentlich mit Geld kaufen wollen – Anerkennung, Liebe und Selbstbewusstsein -, existiert außerhalb der kapitalistischen Welt. Geldverliebte streben nach einem Gefühl, das man gar nicht kaufen kann. Und das macht sie trotz ihres Geldes sehr einsam. Man kann jedoch jederzeit rausgehen und innerhalb von 60 Minuten ein erfüllter und selbstbewusster Mensch sein, indem man sich nicht zu ernst nimmt und Achtsamkeit, Interesse bzw. Offenheit praktiziert. Dieses Buch ist eine Inspiration zu deiner inneren Stärke.

Ach ja, da ich männlich bin, ist das Buch aus Sicht eines Mannes geschrieben worden und der Titel scheint auch an Männer gerichtet zu sein. Tatsächlich haben es jedoch vor allem weibliche Leser sehr gefeiert. Also, liebe Frauen, ihr seid vermutlich mehr Zielgruppe als die Männer, denn ihr bekommt hier einen einmaligen Einblick in den männlichen Struggle mit dem Selbstvertrauen und der Frage: Wie gefalle ich anderen Menschen? Und ja, am Ende geht es nicht unbedingt um die Interaktion von Geschlechtern, sondern um die Interaktion von Menschen. Wir wollen gehört und verstanden werden. „Pick-Up“ ist wie Geld nur ein Werkzeug dafür. Und wie bei jedem guten Werkzeug ist das Produkt immer abhängig von der Person, die damit arbeitet.